7 wichtige Links zur Gerüstinspektion: So vermeiden Sie versteckte Gefahren

Im BaubereichGerüstDie Inspektion ist das zentrale Bindeglied zur Umsetzung von „Safety First“. Gemäß dem Standard für die Sicherheitsinspektion von Baukonstruktionen (JGJ59) stehen etwa 30 % der Sturzunfälle in großer Höhe in direktem Zusammenhang mit unregelmäßiger Gerüstinspektion. Im Folgenden sind die 7 wichtigsten Links zur Gerüstinspektion und den damit verbundenen Anforderungen aufgeführt:
1. Inspektion des Gerüstfundaments: Tragfähigkeit und Grundplatte sind Kern

Der Fundamentboden muss flach und kompakt sein, mit zulässigen Setzungen ≤10 mm und ohne Risse; der Verdichtungskoeffizient des hinterfüllten Fundaments ≥0,94 (getestet mit der Ringmessermethode). Die Grundplatte muss aus Holz (Länge ≥2 Spannweiten, Dicke ≥50 mm) oder starr (z. B. Kanalstahl) mit einer Kontaktfläche ≥0,15 ㎡ sein. Die spezielle starre Grundplatte unseres Unternehmens aus Q235-Stahl mit Korrosionsschutzbehandlung verhindert den Verlust von Holzplatten und sorgt für eine stabile Fundamentspannung.

2. Inspektion vertikaler Gerüstmasten: Vertikalität und Gelenkanordnung bestimmen die Stabilität

Vertikalitätsabweichung ≤1/200 der Gerüsthöhe; Es müssen Stoßverbindungen verwendet werden (Überlappung ist strengstens untersagt) und benachbarte Verbindungen dürfen nicht im gleichen Schritt erfolgen. Das Drehmoment der Befestigungselemente muss 40–65 N·m betragen. Unsere Masten sind mit Positionierungsmarkierungen ausgestattet, um „Verbindungen in der gleichen Spannweite“ zu vermeiden und die Inspektionseffizienz zu verbessern.

3. Inspektion von Gerüsttraversen: Schrittabstand und Verbindung beeinflussen die Kraftübertragung

Längstraversen (Länge ≥3 Spannweiten) und Quertraversen (Abstand ≤400 mm für Bambusbretter) müssen nach Bedarf angeordnet werden, mit einem Stufenabstand ≤1,8 m und einem Längsabstand ≤2 m. Unsere Längstraversen verwenden ein Kaltziehverfahren mit einer Geradheitsabweichung von ≤1 mm/m und gewährleisten so eine vertikale Verbindung mit vertikalen Stangen.

4. Inspektion von Gerüstbefestigungen: Material und Drehmoment verhindern Verbindungsfehler

Befestigungselemente müssen aus Temperguss oder Stahlguss (gemäß GB15831) ohne Risse oder Verformungen bestehen. Unsere Verbindungselemente bestehen mechanische Leistungstests mit einer Schutzlast von ≥25 kN und verzinkten Schrauben für eine bessere Rostbeständigkeit.

5. Inspektion von Gerüstwandankern: Zuverlässige Befestigungspunkte verhindern Instabilität

Wandanker sollten in der Nähe der Hauptknoten (Abstand ≤300 mm) angebracht werden, vorzugsweise starre. Bei Gerüsten unter 24 m müssen Wandanker in 3 Stufen und 3 Feldern angebracht werden. Unser starres Wandankerzubehör kann ohne Bearbeitung vor Ort direkt mit der Gebäudestruktur verbunden werden.

6. Inspektion der Diagonalaussteifung von Gerüsten: durchgehende Anordnung in voller Höhe für die Gesamtverstärkung

Die Diagonalaussteifung muss durchgehend über die gesamte Höhe der Gerüstaußenseite (Breite ≥4 Felder oder ≥6m) mit einem Winkel von 45°~60° zum Boden angebracht werden. Überlappungslänge ≥1m, Befestigung mit 3 Drehverschlüssen. Für eine effektive Kraftübertragung sorgt unsere Diagonalverstrebung aus Q235B-Stahl.

7. Inspektion von Gerüstbrettern: Strenges Management vom Material bis zur Befestigung

Verfallene oder deformierte Dielen sind verboten. Unsere verzinkten Stahldielen (Q235) verfügen über rutschfeste Rillen, eine Lebensdauer von 5 bis 8 Jahren und integrierte Haken für eine zuverlässige Befestigung und entsprechen vollständig den JGJ130-Standards.

Die Inspektion von Gerüsten ist eine Verantwortung für das Leben der Bauarbeiter. Jeder Link muss den Standards entsprechen. Durch die Wahl unserer konformen Produkte (Stahlbretter, Befestigungselemente, Grundplatten usw.) können die Korrekturkosten gesenkt und eine solide Sicherheitslinie von Anfang an aufgebaut werden.

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Zeitpunkt der Veröffentlichung: 2026-04-10 09:36:47
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