Gemeinsame Gerüstschutzmaßnahmen in Projekten

GerüstDer tägliche Schutz ist für die Bausicherheit von entscheidender Bedeutung und umfasst den Schutz der Plattform, die strukturelle Stabilität, die Verhinderung von Stürzen, die Verhinderung von Objektschlägen und die Anpassung an die Umgebung.

1. Grundlegender Schutz der Arbeitsplattform
Plankenschutz
Gerüstbohlen müssen vollflächig, stabil und fest verlegt sein. Überstehende Dielen über 15 cm sind strengstens verboten.
Holzbretter müssen mindestens 5 cm dick und fest verknotet sein. Stahldielen müssen rutschhemmend und sicher befestigt sein.
Lücken zwischen Dielen und Gebäude müssen geschlossen werden, um Stürze zu verhindern.
Leitplanken und Bordbretter
Arbeitsplattformen müssen mit 1,2 m hohen Leitplanken und 18 cm hohen Fußbrettern ausgestattet sein.
Außerhalb der Leitplanken sind eng anliegende Sicherheitsnetze mit mindestens 2000 Maschen pro 100 cm² anzubringen.

2. Struktureller Stabilitätsschutz
Wartung von Mauerankern
Überprüfen Sie die Wandanker regelmäßig auf Lockerheit, Verformung oder Verlust. Das zufällige Entfernen ist verboten.
Für die vorübergehende Entfernung sind Stützen und eine rechtzeitige Wiederherstellung erforderlich, die 1/3 der gesamten Bindungen nicht überschreiten darf.
Aussteifende Mitglieder
Die Diagonalaussteifung muss durchgehend sein und auf 45°–60° eingestellt sein.
Gerüste über 24 m Höhe müssen horizontal ausgesteift sein, um ein Umkippen zu verhindern.
Standards und Hauptbücher
Grundplatten und Sockel müssen stabil und setzungsfrei sein. Die vertikale Abweichung der Standards darf 1/200 der Höhe nicht überschreiten.
Die Kupplungen müssen mit 40–65 N·m angezogen werden.

3. Sturzprävention und persönlicher Schutz
Zugriffsschutz
Zugänge müssen über Handläufe und Antirutschstreifen mit einer Neigung von höchstens 1:3 verfügen.
Gebäudeeingänge sind durch doppellagige Vordächer zu schützen.
Bedienerschutz
Die Arbeiter müssen Schutzhelme, Sicherheitsgurte und rutschfeste Schuhe tragen.
Spielen, Jagen und Arbeiten nach dem Trinken sind verboten.

4. Vermeidung herabfallender Gegenstände und Materialmanagement
Die Materialien müssen gleichmäßig und ohne Überlastung gestapelt werden (im Allgemeinen ≤2 kN/m²).
Werkzeuge müssen in Werkzeugtaschen untergebracht werden; Bauschutt muss rechtzeitig gereinigt werden.
Für den Querbetrieb sind Isolationsschichten einzubauen. Sicherheitsnetze müssen regelmäßig überprüft werden.

5. Wetteranpassung und regelmäßige Inspektion
Bei Windstärke 6 oder höher, starkem Regen, Schnee oder Nebel müssen die Arbeiten eingestellt werden.
Eis und Schnee müssen vor der Wiederaufnahme entfernt werden; Es sind rutschhemmende Maßnahmen zu treffen.

Europe Frame system.jpg
Zeitpunkt der Veröffentlichung: 25.03.2026 09:32:17
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