Gängige Installationsmethoden für Kupplungsgerüste

I. Vorbereitende Vorbereitung fürKupplungsgerüst

1.Überprüfen Sie das Fundament: Stellen Sie sicher, dass der Boden eben und fest ist. Bei weichem Untergrund sind Stahlplatten oder Betonblöcke zu verlegen und für wirksame Entwässerungsmaßnahmen zu sorgen.

2.Tally-Materialien: Überprüfen Sie die Anzahl der Komponenten wie Ständer, Riegel, Diagonalstreben und Verbindungsplatten und prüfen Sie sie auf Verformung oder Beschädigung.

II. Installation von Kupplungsgerüststandards

1. Erste Lage: Stellen Sie die unteren verstellbaren Sockel auf die gleiche Höhe ein, setzen Sie die Ständer senkrecht in die Sockel ein und klopfen Sie vorsichtig mit einem Hammer darauf, um die Stabilität zu gewährleisten.

2.Ständer erweitern: Mit Verbindungsplatten schichtweise die Höhe erhöhen. Obere und untere Ständer müssen ausgerichtet sein, die Stifte müssen eingesetzt und durch Drehen im Uhrzeigersinn verriegelt sein. Die vertikale Abweichung der Standards muss weniger als 1/500 der Gesamthöhe betragen.

III. Montage von Koppelgerüstriegeln und Diagonalstreben

1.Riegelverbindung: Richten Sie die keilförmigen Stifte an den Enden der Riegel mit den Löchern in den Verbindungsplatten der Ständer aus, setzen Sie sie ein und klopfen Sie sie fest an, um sie zu befestigen. Stellen Sie dabei sicher, dass die Riegel gerade und eben sind.

2. Diagonalaussteifung: Bringen Sie Diagonalstreben entlang der Außendiagonalen des Gerüsts an, um eine stabile dreieckige Struktur zu bilden. Auf jeder Lage ist eine bidirektionale Aussteifung vorzusehen.

IV. Beplankung und Schutz für Kupplungsgerüste

1. Dielenmontage: Befestigen Sie Stahl- oder Holzdielen mit Haken oder Bolzen an den Riegeln, wobei der Abstand zwischen benachbarten Dielen 5 cm nicht überschreiten darf.

2. Zusätzliche Schutzmaßnahmen: 1,2 Meter hohe Leitplanken und Bordbretter auf der obersten Ebene und auf den Arbeitsebenen anbringen und Vollschutznetze aufhängen.

V. Prüfung und Abnahme von Kupplungsgerüsten

1.Elementweise Überprüfung: Überprüfen Sie, ob alle Stifte verriegelt sind und die vertikale und horizontale Ausrichtung der Komponenten den angegebenen Anforderungen entspricht.

2. Belastungstest: Führen Sie einen statischen Belastungstest mit dem 1,2-fachen der Auslegungslast durch. Das Gerüst darf nur dann in Betrieb genommen werden, wenn nach 4 Stunden keine Verformung zu beobachten ist.

VI. Vorsichtsmaßnahmen für Kupplungsgerüste

1.Überladen ist strengstens untersagt; Punktlasten müssen ordnungsgemäß verteilt werden.

2. Überprüfen Sie die Verbindungspunkte regelmäßig und überprüfen Sie das Gerüst nach starkem Wind, Regen oder Schnee erneut.

Bei der Demontage muss schichtweise nach dem Prinzip „Wer zuerst eingebaut, zuletzt ausgebaut“ gearbeitet werden, das Entsorgen von Bauteilen ist strengstens untersagt.
Aufgrund seines modularen Aufbaus bieten Kupplungsgerüste eine um 30 % höhere Installationseffizienz als herkömmliche Gerüste. Zur Gewährleistung der Sicherheit müssen jedoch alle Spezifikationen strikt eingehalten werden.

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Zeitpunkt der Veröffentlichung: 26.02.2026 09:51:44
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