1. Aufnahmekriterien der Stiftung
Der Fundamentboden muss eben und kompakt sein, frei von offensichtlichen Setzungen (zulässige Setzungen ≤10 mm) und Rissen; der Verdichtungskoeffizient des hinterfüllten Fundaments ≥0,94 (getestet mit der Ringmessermethode). Die Grundplatte muss aus Holz (Länge ≥2 Spannweiten, Dicke ≥50 mm) oder starr (z. B. Kanalstahl) sein und eine Kontaktfläche mit dem Fundament ≥0,15 ㎡ haben.
2. Akzeptanzkriterien für vertikale Pole
Vertikalitätsabweichung: ≤ 1/200 der Gerüsthöhe (z. B. Abweichung ≤ 100 mm für ein 20 m hohes Gerüst). Für die Stoßverbindung müssen Stoßbefestiger verwendet werden, Überlappungen sind strengstens untersagt; Benachbarte vertikale Mastverbindungen dürfen nicht im gleichen Schritt gesetzt werden. Zwei benachbarte Verbindungen abwechselnder vertikaler Pfosten in derselben Stufe müssen in der Höhe ≥ 500 mm versetzt sein, und der Abstand von jeder Verbindungsmitte zum Hauptknoten muss ≤ 1/3 des Stufenabstands betragen.
3. Akzeptanzkriterien für horizontale Pole
Horizontale Längsmasten: Innerhalb der vertikalen Masten angeordnet, mit einer Länge von ≥3 Spannweiten; Stoßverbindungen müssen versetzt sein, benachbarte Verbindungen dürfen nicht in derselben Spannweite oder horizontalen Ebene liegen und der Abstand von der Verbindungsmitte zum Hauptknoten darf ≤ 1/3 der Spannweite sein.
Horizontale Querstangen: Nahe an vertikalen Stangen angebracht, auf horizontalen Längsstangen gestützt und mit rechtwinkligen Befestigungselementen befestigt; Der Abstand beträgt ≤400 mm, wenn Bambusgerüstbretter verwendet werden.
Stufenabstand ≤1,8m, Längsabstand ≤2m.
4. Akzeptanzkriterien für Verbindungselemente
Befestigungselemente müssen aus verformbarem Gusseisen oder Gussstahl bestehen und die mechanischen Eigenschaften entsprechen GB 15831; Befestigungselemente mit Rissen, Verformungen oder Gewindedurchrutschen sind strengstens verboten. Anzugsdrehmoment: 40 N·m - 65 N·m (muss vor Ort mit einem Drehmomentschlüssel überprüft werden).
5. Akzeptanzkriterien für Maueranker
Wandanker müssen in der Nähe des Hauptknotens angebracht werden, mit einem Abstand von ≤300 mm vom Hauptknoten; Es werden starre Wandanker bevorzugt, und die oberen Stützen müssen für flexible Wandanker ausgestattet sein, wobei die Zugfestigkeit des Stahldrahtseils den Konstruktionsanforderungen entspricht. Die Menge darf nicht geringer sein als die Entwurfsmenge, und Gerüste unter 24 m müssen in drei Stufen und drei Spannweiten aufgestellt werden.
6. Akzeptanzkriterien für Diagonalverstrebungen
Diagonalaussteifungen müssen durchgehend über die gesamte Höhe der Gerüstaußenseite angebracht werden, mit einer Breite von ≥4 Feldern (oder ≥6m); Der Winkel zwischen den Diagonalstangen und dem Boden muss 45° - betragen 60°. Für die Überlappungsverbindung muss die Überlappungslänge ≥ 1 m sein, mit 3 Drehverschlüssen in gleichen Abständen befestigt werden, und der Abstand von der Kante der Endbefestigungsabdeckung bis zum Mastende ≥ 100 mm.
7. Akzeptanzkriterien für Gerüstbretter
Verfallene, beschädigte oder deformierte Dielen sind strengstens verboten; Bambusbretter müssen aus Moso-Bambus mit einer Dicke von ≥ 50 mm bestehen. Stahldielen bestehen aus Q235-Stahl mit Anti-Rutsch-Linien auf der Oberfläche.
Bambusbretter müssen so verlegt werden, dass die Hauptbambusrippen senkrecht zu horizontalen Längsstangen verlaufen, und an vier Ecken an horizontalen Längsstangen mit verzinktem Stahldraht mit einem Durchmesser von ≥ 1,2 mm befestigt werden. Stahlbohlen müssen an horizontalen Querstangen eingehakt oder angeschraubt werden.
Durch die strikte Umsetzung der oben genannten Abnahmenormen können potenzielle Sicherheitsrisiken umfassend beseitigt, eine gefahrlose Abnahme von Gerüsten realisiert und eine solide Sicherheitsgarantie für den Baubetrieb vor Ort geboten werden.

Zeitpunkt der Veröffentlichung: 30.03.2026 09:08:52


